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abdominelle Farbdoppler-Sonographie: Verfahren der Unterleib-, Bauch-Ultraschalldiagnostik.

AEP: Abkürzung für akustisch evozierte Potentiale; ableitbare Reizantwort des Zentralnervensystems auf akustische Reizung eines oder beider Ohren z.B. durch regelmäßige Klicklaute.



akut: plötzlich auftretend, schnell, heftig verlaufend; Gegensatz von chronisch.

Amputation: operatives Absetzen eines Körperteils bzw. einer Gliedmaße.

Arteriosklerose: umgangssprachlich wird eine Arteriosklerose als Arterienverkalkung bezeichnet; wichtigste und häufigste krankhafte Veränderung der Arterien mit Verhärtung, Verdickung, Elastizitätsverlust und Verengung.



Assessment: Erstellung eines umfassenden Planes für die weitere Behandlung und Betreung des betagten Patienten unter Berücksichtung der vorhandenen medizinischen, funktionellen und psychosozialen Probleme.



Balneologie: Behandlung mit Bädern, Trinkkuren und Inhalationen.

Basale Stimulation: Form der körperlichen Kommunikationsmöglichkeit mit der durch gezielte Anregungen Kontakt zu dem Patienten aufgenommen werden soll.

Bluthochdruck: Hypertonie, dauernde Erhöhung des Blutdrucks; Therapie mit blutdrucksenkenden Medikamenten und zusätzlich unspezifische Behandlung vor allem durch Kochsalzreduktion, Normalisierung des Körpergewichts, Verminderung sogenannter Stressoren, Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen, Jogging; Ziel ist die weitgehende Normalisierung des Blutdrucks.



Bobath: Bobath-Methode (Karel Bobath, Neurologin, London, 1905-1991; Bertie Bobath, Krankengymnastin, London, 1907-1991); therapeutisches Verfahren, das zur konservativen Behandlung von Hirnschäden infolge Kinderlähmung entwickelt wurde. Die Bobath-Methode wird als krankengymnastische Behandlungsmethode zur Verhinderung bzw. Abschwächung spastischer Lähmungserscheinungen bei Patienten mit Schlaganfall erfolgreich angewendet.



Brainmapping: bildliche Darstellung der über den einzelnen Hirnregionen abgeleiteten Potentialschwankungen, wobei den unterschiedlichen Intensitäten bestimmten Farben zugeordnet werden.



chronisch: sich entwickelnd, langsam verlaufend; Gegensatz von akut.

CT: Abkürzung für Computertomographie; röntgendiagnostisches, computergestütztes bildgebendes Verfahren mittels einer Röntgenröhre und eines speziellen Blendensystems bei dem viele verschiedene Röntgenprojektionen elektronisch aufbereitet und einem Computer zugeführt wird, der diese zu einem Bild verarbeitet. Beim Vergleich mit den üblichen Röntgenbildern weisen CT-Bilder eine höhere Kontrast-und Formauflösung auf. Die CT dient insbesondere zum Nachweis von Hirnerkrankungen.



degenerativ: Entartung zellulärer Strukturen oder Funktionen infolge Schädigung der Zelle.

Diabetes mellitus: Zuckerkrankheit; Symptome: Blutzuckererhöhung, Zuckerausscheidung im Harn, Durst, große Harnmengen, Gewichtsabnahme trotz gesteigerter Nahrungsaufnahme, Mattigkeit und Kraftlosigkeit, Neigung zu Hautkrankheiten, Wundheilungsstörungen, chronische Harnweginfektionen, Potenz- und Menstruationsstörungen, nächtliche Wadenkrämpfen. Therapie: Diät, Insulingabe, Bewegung, Stoffwechselkontrollen.



Diagnostik: Sammelbezeichnung für Verfahren, die zur Abklärung einer Gesundheitsstörung angewandt werden; insbesondere Befragung (Anamnese), körperliche, gegebenenfalls apparative und Laboruntersuchungen.


Glossar
A - D