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20.04.2018

Als Patient mit Bewegungsstörungen gut versorgt im Lindenbrunn

Deutsche PSP-Gesellschaft e.V. informiert sich über Behandlung
 
Die Deutsche PSP-Gesellschaft hat am Freitag, 13. April 2018, eine Führung durch das Krankenhaus Lindenbrunn erhalten. Diese Gesellschaft ist eine Selbsthilfevereinigung und kümmert sich um Patienten mit atypischen Parkinsonerkrankungen, von denen eine die progressive supranukleäre Blickparese (PSP) ist.

Teilnehmend waren u.a. Dr. Susanne Wagner als stellvertretende Vorsitzende und Evelyn Stasch als Leiterin der Geschäftsstelle. Lindenbrunn-Geschäftsführer Friedhelm Albrecht hat die Klinik vorgestellt und ist dabei besonders auf die Herausforderungen in der Versorgung von Patienten mit Bewegungsstörungen durch alle Berufsgruppen eingegangen. In allen Abteilungen haben Mitarbeiter im Bereich Bewegungsstörungen an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen. Zudem hat Albrecht die Weiterentwicklung der Klinik angesprochen, die mit dem Klinikneubau einhergeht.

Im Anschluss haben der Therapieverantwortliche Gerrit Hirsch und Prof. Dr. med. Christian Winkler PhD, Neurologie-Chefarzt, durch die Klinik geführt. Gemeinsam mit den Besuchern haben sie die unterschiedlichen Versorgungsformen in den Phasen A bis D diskutiert. Die PSP-Gesellschaft hat einen speziellen Eindruck erhalten, wie die Versorgung von Patienten mit atypischen Parkinson-Syndromen in allen Erkrankungsstadien im Lindenbrunn verläuft.




Neurologie-Chefarzt Prof. Dr. med. Christian Winkler PhD (l.), Lindenbrunn-Geschäftsführer Friedhelm Albrecht (2.v.l.) und Therapieverantwortlicher Gerrit Hirsch (r.) haben dem Vorstand und Gästen der PSP-Gesellschaft e.V. die Klinik vorgestellt.

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